Aktuelles und was sonst so in letzter Zeit geschah:

 

[13.05.2019]

SC Bernstein stillt Wissensdurst im Heimatmuseum

Am 6. Mai besuchte der SC Bernstein das Heimatmuseum. Der Montagabend stand somit ganz im Zeichen des gegenseitigen Kennenlernens und des Austausches. Natürlich stand auch das Heimatmuseum im Mittelpunkt. Jonas Scheid und Günter Wittmann führten die interessierten Besucher durch die einzelnen Museumsräume und präsentierten die unterschiedlichen Ausstellungsstücke. Dabei konnten die Gäste einiges über die Entstehungsgeschichte erfahren, aber auch das damalige Leben in Sandhausen kennenlernen. Beginnend mit der geologischen Landschaftsentstehung über die Keramikfunde aus der Frühzeit von Sandhausen sowie Lochheim gelangten die Gäste in die Gudd Stub und Wohnküche. Anschließend stellte der Hopfen- und Zigarrenraum den Höhepunkt dar, in welchem auch das Gruppenbild vor dem Zigarrenwickeltisch gemacht wurde. Dort erfuhren die Besucher Wissenswertes über die ausgefeilte Technik des Zigarrenwickelns und über das Ausgangsproduktes des Bieres, dem Sandhäuser Hopfen. Dabei wurde ihnen auch das Endprodukt zum Probieren gereicht, womit in diesem historischen Raum sicher nicht nur der Wissensdurst gestillt wurde.

Der Abend war für alle Beteiligte eine Bereicherung. Deshalb zeigen wir uns vom Verkehrs- und Heimatverein über den abendlichen Besuch des SC Bernsteins sehr erfreut und rufen daher weitere Sandhäuser Vereine auf, eine Führung im Heimat-museum in nächster Zeit zu buchen. (Buchungsanfragen bei Jonas Scheid, jonas_scheid@gmx.de oder 06224 9790984)

[22.02.2019]

Am 22. Februar fand die Jahreshauptversammlung des Verkehrs- und Heimatvereins 1952 statt. An diesem Abend wurde Helmut Ritter zum Ehrenmitglied ernannt.

Es war im besten Sinne wahrlich ein Ritterschlag!

Seit 1988 ist Helmut Ritter im Verein Mitglied und seit 1994 als Beisitzer im Vorstand aktiv. Er blickt dabei auf 25 Jahre Vorstandstätigkeit zurück. Eine lange Zeit! In dieser Zeit war er all die Jahre immer zur Stelle, wenn Hilfe oder sein kompetenter Rat gebraucht wurde. Genauso war er sich bis heute nie zu schade, aktive Arbeit im Verein mit Leidenschaft zu leisten und diese auch mit Herzblut auszufüllen. Dies ist sicher keine Selbstverständlichkeit.

Helmut Ritter hat immer zum Wohle und zum Ansehen des Vereins beigetragen. Wir freuen uns daher darüber, dass wir immer auf seine Unterstützung und Hilfsbereitschaft in der Vorstandschaft setzen können.

Aus diesem Grund ist war es für uns nur selbstverständlich, Helmut Ritter für seine besonderen Leistungen der letzten zwei Jahrzehnte zum Ehrenmitglied zu ernennen. Darüber war sich die Vorstandschaft geschlossen einig. Helmut Ritter hat diese Auszeichnung redlich verdient.

  {22.02.2019]

Rechenschaftsbericht zur Jahreshauptversammlung

 

Jonas Scheid, 1. Vorsitzender, verlas folgenden Rechenschaftsbericht:

 "Sehr geehrte Mitglieder,

seit der letzten Jahreshauptversammlung ist einiges passiert. Wir haben wieder in Sandhausen einiges bewegt und erreicht. Darauf blicken wir stolz und zufrieden zurück.

Meine folgende Darstellung erfolgt chronologisch:

Folglich beginne ich mit dem Kinderfasching Anfang Februar. Der Kinderfasching erfreut sich außerordentlicher Beliebtheit. Die Festhalle war auch an diesem Faschingssonntag gut besucht. Clown Wozi führte durch das bunte Faschingsprogramm. Deshalb möchte ich mich bei Herrn Wolfgang Zimmermann bedanken, der jedes Jahr den lustigen Clown mit Leib und Seele verkörpert. Vielen Dank!

Ebenfalls lockte der Sommertagsumzug Ende April eine Vielzahl von Bürgern auf die Straßen. In diesem Jahr hatten wir zwei neue Gestelle auf die Wagen aufgebracht. Diese wurden durch die Tischlerei Gassert angefertigt. Deshalb möchte ich mich recht herzlich bei Herrn Gassert für die durchaus gelungene Anfertigung bedanken.

Zur Osterzeit veranstalteten wir unsere Osterwanderung. Dort suchten wir gemeinsam mit Kindern den Hinkelstein auf und ließen die Kinder Eier suchen. Dabei gingen wir der Sagengeschichte des Hinkelsteins auf den Grund. Diese Veranstaltung wurde gut angenommen, was uns erfreut. Zu Beginn der Sommerferien Ende Juli beteiligten wir uns wieder am Kinderferienprogramm der Gemeinde. Dort begleiteten wir die Sandhäuser Kinder zum Kindertag der Bereitschaftspolizei nach Bruchsal .

In der zweiten Jahreshälfte wurde die Bewertung des Blumenschmuckwettbewerbs durchgeführt. Der Blumenschmuckwett-bewerb gehört zu den ältesten Bräuchen, bei dem wir mit der Gemeinde die Bewertung der Sandhäuser Hobbygärtner auszeichnen konnten. Darauffolgend führten wir im Juli den Vereinsausflug durch. An diesem Tag fuhren wir zum Kloster Engelberg und nach Miltenberg. Neben einer Stadtführung rundete eine Brauereiführung das Programm ab.

Im September veranstalteten wir abermals eine Nacht im Museum. Diese gehört seit dem vorletztem Jahr zum spätsommerlichen Höhepunkt. Neben Dampfnudeln und Kartoffelsuppe öffneten wir das Museum. Begleitet wurde das Ganze mit der Aufführung des Jubiläumsfilm von 1962 in der Ehemaligen Synagoge. An diesem Abend besuchten uns erfreulicherweise sehr viele Bürger, um den Film zu sehen und das Museum zu besichtigen. Am 31. Oktober rückte das Museum abermals in den Mittelpunkt. Da böse Geister und ähnliche finstre Gesellen im Keller des Museums hausen, wurde das Tor zum Gruselkeller mithilfe eines Losungsworts geöffnet. Die Nacht im Museum zu Halloween wurde von vielen Kindern angenommen, welche zur gleichen Zeit um die Häuser zogen. Dabei bot das Museum eine tolle und spannende Anlaufstelle. Als Belohnung für ihren Mut den Keller zu betreten, bekamen die Kinder Süßigkeiten und Muffins. Die Muffins wurden durch die Firma Schädel gespendet, daher gilt auch von unserer Seite Herrn Schädel unser recht herzlicher Dank!

Der November ist traditionsgemäß für Sankt Martin reserviert. So gehört der Sankt-Martinsumzug wie jedes Jahr zum festen Programmpunkt. Dieser war im letzten Jahr außerordentlich gut besucht, wozu sicher das gute Wetter beitrug. Dort schlüpfte Wolfgang Zimmermann in die teils tragische teils nachdenkliche Rolle eines Bettlers, der von Sankt Martin auf dem Pferd Barmherzigkeit erfährt. Dafür unser Dank. Bedanken möchte ich mich beim Bruchhäuser Pferdehof Moser, der die Reiterin und das Pferd jedes Jahr bereitstellen, sodass die kleine Aufführung der Martinslegende in Sandhausen aufgeführt werden konnte.

Zur Weihnachtszeit lockte schließlich das Weihnachtskonzert mit Sandhäuser Mundart wieder sehr viele Besucher in die Synagoge, um Weihnachtsgeschichten in Kombination mit Musik zuhören. Es war zur Weihnachtszeit ein gelungener und besinnlicher Abend. Dazu trug Günter Wittmann mit den Geschichten bei, wofür unser recht herzlicher Dank gilt!

Aber auch wollen wir uns beim Dreiviertelquartett bedanken, welches durch die Familie Häcker repräsentiert wird. Ihnen gilt unser Dank! Ohne diese Zusammenspiel wäre der Konzertabend sicher nicht so erfolgreich.

Abschließend möchte ich die Duur de Biggele und die historische Ortskernduur erwähnen. Diese beiden Touren werden von Günter Wittmann organisiert und durchgeführt. Dabei führt unser Vorstandsmitglied Günter Wittmann Interessierte Bürger durch den Ort und erzählt ihnen allerhand Wissenswertes. Ich kenne in Sandhausen niemanden, der sich so in die Sandhäuser Geschichte eingearbeitet hat wie er. Ihm gilt im Namen der Vorstandschaft für dieses Engagement unser recht herzlicher Dank!

 

Kommen wir zum Heimatmuseum:

Das Heimatmuseum war in diesem Jahr nicht regelmäßig geöffnet. Die unter-schiedlichen Aktivitäten ergänzten jedoch das Angebot, sodass dies nicht sonderlich ins Gewicht fiel. Abgesehen von den Veranstaltungen waren die regulären Museumsöffnungstage wenig besucht. Dennoch besuchten mehrere Grundschulklassen das Museum. Auch Vertreter des evangelischen Kirchengemeinderats, Frau Pfarrerin Freidhof und Herr Pfarrer Wielandt waren an einem Abend zu Besuch.

 

Schließlich möchte ich mit einem kurzen Ausblick enden:

Auch in den kommenden Monaten werden wir die bewährten Veranstaltungen durchführen und das Museum weiterhin für die Bürger öffnen. Weiterhin ist es unweigerlich unser Anliegen, das Museum mit Leben zu füllen. Dabei werden wir die Darstellungen weiter auf den Neuen stand bringen und dementsprechend anpassen. Das wird weiter eine Daueraufgabe bleiben!

In diesem Zusammenhang möchte ich mich daher auch bei unseren Haus- und Hofdrucker Matthias Biebl bedanken, der für jegliche Druckangelegenheiten und Wünsche beinahe rund um die Uhr mit Rat und Tat zur Seite steht. Dafür unser recht herzlicher Dank!

Im weiteren Verlauf des Jahres werde wir einen Ehrungsempfang durchführen, bei dem die langjährigen Mitglieder würdevoll geehrt werden. Seit letztem Jahr haben wir eine ansprechende Internetseite. Unter www.heimatverein-sandhausen.de berichten wir über unsere Aktivitäten und präsentieren dort das Heimatmusen. Bei den Beitragseinzügen sind wir aufgrund von technischen Schwierigkeiten mit dem Mitgliederdatenbankprogramm leider noch im Rückstand. Wir bleiben der Sache dran. Aus diesem Grund werden wir die Beiträge für 2017 und 2018 nachträglich einziehen müssen. Der Vereinsausflug wird in diesem Jahr nach Wertheim gehen. Die Planung ist im vollem Gange. Neben Mitglieder sind die Sandhäuser Bürger recht herzlich eingeladen. Wir werden aber rechtzeitig über den Ausflug in den Gemeindenachrichten informieren. Abschließend möchte ich mich selbstverständlich bei meinen Vorstandsmitgliedern für Ihre Unterstützung und ehrenamtliche Arbeit im Verein im vergangenen Jahr bedanken. Deshalb freue mich auch weiter auf eine spannende Zeit mit Ihnen!

 

 

 

 {23.12.2018]

Weihnachtskonzert mit Sandhäuser Mundart

 

Alle Jahre zur Weihnachtszeit zeigt sich Knecht Ruprecht auf den Dünen. Am 23. Dezember des letzten Jahres veranstaltete der Verkehrs- und Heimatverein wieder das klassische Weihnachtskonzert mit Sandhäuser Mundart.

In diesem Jahr war das Dreiviertelquartett, bestehend aus Michael, Julius und Mathis Häcker, mit dabei. Gemeinsam spielten sie klassische Weihnachtsstücke unterschiedlicher Stilrichtungen. Das Zusammenspiel von Klavier, Violine und Oboe trug so zur tollen und fröhlichen Feststimmung bei. Begleitet wurden die Stücke durch Erzählungen in Sandhäuser Mundart. Diese Geschichten wurden durch Günter Wittmann liebevoll vorgetragen, die er Wochen vor dem Konzert in mühsamer Arbeit ins sandhäuserische übersetzt hatte. Dabei trug er zur Freude des Publikums teils heitere teils nachdenkliche Weihnachtsgeschichten vor. Ebenso wurde die vorweihnachtliche Stimmung im Saal durch einzelne Animationsbilder untermalt, welche abwechselnd an die Leinwand projiziert wurden und somit den festlichen Saal der Ehemaligen Synagoge erleuchtete. An diesem Abend waren beinahe alle Sitzplätze der Synagoge belegt. Zum Abschluss überreichte Jonas Scheid und Lars Kieneck den Künstlern und Interpreten für die Weihnachtszeit ein kleines Geschenk. Dies alles trug zur tollen Weihnachtsstimmung bei, wodurch die bevorstehenden Feiertage schließlich durch den Verkehrs- und Heimatverein fröhlich und heiter eingeläutet wurden.


 {16.11.2018]

Sankt-Martinsumzug

  Der Sankt-Martinsmumzug am 16. November war ein toller Erfolg. An diesem Abend kamen wieder viele Kinder mit ihren selbstgebastelten Laternen auf den Lege-Cap-Ferret-Platz, wodurch der Platz von den Laternen bunt beleuchtet wurde. Auch ihre Eltern waren dabei und eine Vielzahl von Schulklassen. Bevor

der Umzug aber loszog, schauten sich die Kinder mit ihren Eltern vor dem Heimatmuseum die Martinslegende an, so wie es sich in damaliger Zeit zugetragen haben soll. So soll Martin nach einem langen Tagesritt auf seinem Pferd einen spärlich bekleideten Bettler angetroffen haben. Der arme Bettler war in Not und fror wegen der Kälte. Um Abhilfe zu schaffen, überreichte Martin dem Bettler ein Teil von seinem Gewand, sodass der Bettler sich damit wärmen konnte. Die Not des Bettlers wurde dadurch gelindert.

Aufgrund dieser barmherzigen Geschichte verehren wir heute Sankt-Martin. Die Legende regt auch heute noch zum Nachdenken und Handeln an. Teile und Helfe, auch für Menschen in Not! Die Geschichte ist trotz ihrer alten Überlieferung

immer noch hochaktuell.

 Danach führte Martin und der Bettler die Kinder mit ihren bunten Laternen

durch die Straßen von Sandhausen. Begleitet wurden sie durch den Musikverein Sandhausen und durch den Fanfarenzug Wiesenbach. Diesen gilt von unserer Seite unser herzlicher Dank! Abschließend bekamen die Kinder ein Martinsmännchen geschenkt.

  {31.10.2018]

Gruselig schaurige Nacht im Museum

 Im Sandhäuser Heimatmuseum spuckte es. Am 31.10. trieben dort Gespenster, Geister und andere Gesellen ihr Unwesen. Zumindest nur an Halloween. Bevor der Sensenmann, in Person von Vorstandsmitglied Steffen Weickert, die Kinder in die Unterwelt des Museumskeller zum süßen Schatz voller Süßigkeiten hinabführte, galt es, das knifflige Museumsrätsel zu lösen. Das Rätsel, das sich Kassenwart Lars Kieneck ausgedacht hatte, führte die Kinder durch die einzelnen Museumsräume. Und alle - teils mit und ohne Unterstützung der Eltern -

konnten das Losungswort ermitteln: K Ü R B I S.

Zurück aus der schaurigen Unterwelt konnten sich die Kinder an den leckeren Muffins bedienen, welche von Ralf Schädel dankenswerterweise gespendet wurden. Dafür unser besonderer Dank! Inge Maaßberg und Friedericke Wettstein überreichten den Kindern abschließend noch eine Capri-Sonne,

sodass die Kinder fröhlich nach Hause gehen konnten.

 Jonas Scheid, 1. Vorsitzender, freute sich darüber, dass wieder eine Vielzahl von Kindern an diesem Abend ins gruselig geschmückte Heimatmuseum gekommen waren. Zum Weihnachtsmarkt werden Skelette, Spinnen und Sensemänner sicher wieder verschwunden sein. Dann wird das Heimatmuseum wieder geöffnet sein.

 


{22.09.2018]

Nacht im Museum

Wir waren sprachlos und sehr erfreut darüber, über welchen Zuspruch unsere Nacht im Museum bei den Bürgerinnen und Bürgern am letzten Samstagabend hervorgerufen hatte. Die Museumsnacht lockte nämlich am 22. September von 17 bis 22 Uhr Jung und Alt in das Heimatmuseum und in die angrenzende  Synagoge. Die ehrwürdige Räumlichkeit wurde an diesem Abend zum „Lichtspielhaus“, denn im Mittelpunkt stand der Film zum Jubeljahr 1962. Vermutlich ist der Film sogar der erste Farbfilm von Sandhausen überhaupt. Den alten Film, nun auch digital, spielten wir über die Leinwand mehrmals zu unterschiedlichen Uhrzeiten ab, sodass jeder die Möglichkeit an diesem Abend besaß, entweder sich zur passenden Uhrzeit in der Synagoge einzu-finden, oder das Heimatmuseum zu besichtigen. In der Zwischenzeit der einzelnen Filmaufführungen präsentierten wir eine von uns zusammengestellte Bilderschau über alte Photographien von Sandhausen. Diese rief bei den Gästen besondere Aufmerksamkeit hervor, um mehr über Sandhausen zu erfahren. Daher durfte auch eine kleine Mundart-Darbietung nicht fehlen. Anhand kurzer Wort- und Satzbeispiele stellte Günter Wittmann einige Besonderheiten der eigenwilligen Sandhäuser Muttersprache dar, welche zur Belustigung des Abends beitrugen. Folglich waren an diesem Abend alle Tische in der Synagoge belegt, denn auch für das leibliche Wohl wurde gesorgt. So gab es Dampfnudl mid Kadofflsubb. Neben den Aufführungen besuchten die Gäste auch die einzelnen Ausstellungsräume des Heimat-museums. Einige Besucher gaben jedoch verlegen zu, dass sie zuvor das Museum noch nie besucht hätten oder es mehr als als 10 Jahren zurückläge. Das ist natürlich nicht weiter schlimm und tragisch, denn die Nacht im Museum bot dazu auch die richtige Gelegenheit, einen solchen Missstand nachzuholen. Dabei stellten die Besucher unwei-gerlich fest, dass sich doch sehr vieles in der Darstellung zum Positiven geändert habe.


So konnten sie einiges Neues entdecken. Dazu gehörte unter anderem die neu entworfene Schautafel über die Sandhäuser Natur- und Dünenlandschaft, die beleuchteten Glasvitrinen mit den Keramikscherben unterschiedlicher Zeitepochen oder das an der Decke angebrachte Hochrad. Der Abend war eine gelungen und durchaus harmonische Veranstaltung, was uns von der Vorstandschaft bestätigte, an solchen Ideen anzuknüpfen, um das Interesse für das Heimatmuseum weiter zu wecken und so zur Identifikation zum Ort beizutragen. Die nächste Gelegenheit, das Heimatmuseum zu besichtigen, ist am Kerwewochenende.

 [Jonas Scheid]

{24.07.2018]

 Kirchlicher Besuch im Museum

 

 Am 24. Juli besuchten Pfarrerin Henriette Freidhof und Pfarrer Bernhard Wielandt das Heimatmuseum. Begleitet wurden sie durch Vertreter des Kirchengemeinderates. 


Die Idee für den Besuch im Museum hatte Vorstandsmitglied Lars Kieneck, der zugleich auch Mitglied im Kirchengemeinderat ist. Nach einem kleinen Sektempfang wurden die Besucher von Jonas Scheid und Günter Wittmann durch die einzelnen Ausstellungsräume des Museums geführt. Besonders beeindruckt zeigten sich die Gäste für die ausführliche Präsentation der Keramikscherbenfunde aus der Frühzeit von Sandhausen. Genauso aber auch fanden die ausgestellten Zigarren samt Zigarren-wickeltisch im oberen Stockwerk des Museums ihre Beachtung. Nach der Führung bekam die Vorstandschaft des Verkehrs- und Heimatvereins die Gelegenheit, mit den kirch-lichen Vertretern in angenehm lockerer Runde ins Gespräch zu kommen. So durfte abschließend auch der Eintrag ins Goldene Buchdes Museums nicht fehlen. Es war ein schöner und gelungene Abend, der für alle Beteiligte eine Bereicherung darstellte. Hierfür gilt

unser Dank an die Vertreter der Kirche, die uns und dem Museum an diesem durchaus sommerlichen Abend einen Besuch abgestattet haben.

 [Jonas Scheid]